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Southampton auf eigene Faust

100% Barrierefreier Ausflug

Ein historischer Rundgang auf den Spuren der Titanic

Regenschirm nicht vergessen – wir sind schließlich im Vereinigten Königreich

Ganzjährig als Ausflug geeignet. Ausflugsdauer: ca. 2:30 Std./ Länge: ca. 6 km

Viel Freude bei Euren Entdeckungen!


Diese Tour habe ich für CRUVIDU – Your Cruise. Your Way. erstellt:  Westeuropa: Southampton Auf den Spuren der Titanic (Download des Stadtspaziergangs)


Memorial Fountain S.S.Titanic - Southampton
Memorial Fountain S.S.Titanic – Southampton

Ich starte am Hafenausgang von Southampton und gehen in Richtung

Former Dock’s Branch Post Office

An der Wende des 20. Jahrhunderts beherbergte dieses Gebäude das Dock’s Post Office und Telegraph Büro. Dort wurde die Post sortiert und zur Verladung ins Schiff bereit gemacht.

Ocean Dock and Dock Gate 4 Memorial

Die Titanic stach vom Ocean Dock (damals White Star Dock) am 10. April 1912 in See. Eine kleine Plakette befindet sich im Inneren des Security Gate von Dock Gate 4 und erinnert an das Desaster.

Canute Chambers

Im Jahr 1912 war dieses Gebäude das Hauptquartier von der White Star Line Reederei. Eine Gedenktafel markiert die Stelle, den ängstliche Verwandte aufsuchten, um Nachrichten von ihren Angehörigen zu erhalten nachdem die Titanic gesunken war.

South Western House

Im Jahr 1912 war dieses Gebäude ein erste Klasse Hotel. Einige Passagiere verbrachten dort ihre letzte Nacht vor der Reise. Das Hotel wurde in ein Wohnhaus umgewandelt. Das Gebäude kann von Knud Road und Terminus Terrace aus fotografiert werden.

Terminus Railway Station

Im Jahr 1912 war dies der Bahnhof zu den Docks. Der Hauptbahnhof wurde für die Eisenbahn von London und Southampton von Sir William Tite erbaut. Seit 2010 ist es ein Casino.

The Grapes Public House

Das Pub geht auf die 1850er Jahre zurück, war einer der Lieblingspubs der Seeleute. Unter den Mitgliedern der Titanic Crew war er wohl bekannt. Den Brüder Slade hat es dort so gut gefallen, dass sie sogar die Abreise der Titanic verpasst habe.

The Grapes Public House
The Grapes Public House

Former Sailor’s Home

Dieses Gebäude eröffnete im Jahr 1909 als Seemannsquartier. Ein Teil der Titanic Crew bereitete sich hier auf die Abfahrt vor.

Former Sailor's Home
Former Sailor’s Home

Ingenieur Officer‘s Memorial

Das Denkmal wurde von Aberdeen Granit erbaut und im Jahr 1914 enthüllt. Das Denkmal erinnert an die technischen Offiziere die auf der Titanic starben.

Titanic Musician‘s Memorial

Dies ist eine Kopie des ursprünglichen Denkmals. Das Denkmal wurde während des Zweiten Weltkriegs zerstört. Es zeigt eine trauernde Frau und die sinkende Titanic. Die Namen alle Musiker die sich auf dem Schiff befanden sind alle im Denkmal eingraviert.

Seacity Museum

Das SeaCity Museum erzählt die Geschichte der Menschen von Southampton, ihr Leben und die historische Verbindung der Stadt mit dem Meer.

Museum & Pavillon Ausstellung –  Eintrittspreis: Erwachsene: £8.50 /Familie (2 Erwachse und 3 Kinder): £25.00 /Kinder unter Jahre: Frei

Titanic Postal Workers‘ Memorial

Dieses Denkmal erinnert an die Rolle der Post zur damaligen Zeit. Das Denkmal befindet sich im ersten Stock des Süd-Flügels des Civic Center in der Civic Center Road. Das Gebäude ist geöffnet von 9.00 bis 15.00 Uhr von Montag bis Freitag (Geschlossen an Feiertagen).

Gatti Memorial

Eine Gedenktafel erinnert an die Mitarbeiter der Restaurants an Bord der Titanic, die ihr Leben an Bord des Schiffs verloren.

Titanic Crew Memorial – Memorial Fountain S.S.Titanic

Das Denkmal wurde im Jahr 1915 enthüllt. Es erinnert an die Besatzung der Titanic die bei der Katastrophe ihr Leben ließ.

Von Dort aus geht es zurück zum Hafen.


Diese Tour habe ich für CRUVIDU – Your Cruise. Your Way. erstellt:  Westeuropa: Southampton Auf den Spuren der Titanic (Download des Stadtspaziergangs)


Kreuzfahrtausflug: Mayastätte Lamanai an der New-River-Lagune

Lamanai - der Jaguar Temple

Ahoi und Moin Moin

Mayastätte Lamanai an der New-River-Lagune

Ab in die Karibik mit AIDAluna

50% Barrierefreier Ausflug

Es verschlug mich mit dem Kreuzfahrtschiff AIDAluna von AIDA Cruises nach Belize. Belize ist mancherort als Britisch-Honduras bekannt.

Das Schiff lag vor Belize City auf Reede. Um das Festland zu erreichen stieg ich in ein Tender Boot um.

Zwei Schiffe auf Reede - Norwegian Dawn und Carnival Dream
Zwei Schiffe auf Reede – Norwegian Dawn und Carnival Dream
Tenderboote von AidaLuna
Tenderboote von AIDAluna

Die Fahrt dauerte nur wenige Minuten. Das Tender Boot legte am Kai des Fort Street Tourism Village an. Ich stieg aus, machte einen kurzen Spaziergang vorbei an unzähligen Souvenir Shops zum Bus Terminal. Gesagt, getan.

Am Bus Terminal fand ich den Bus der mich zu den Maya – Stätten nach Lamanai.
Lamanai heißt soviel wie  „untergegangenes Krokodil“. Der Name wird zurückgeführt auf die am Fluss lebenden Krokodile. Am klimatisierten Bus rauschte die abwechslungsreiche Landschaft nur so vorbei und nach eine Stunde bin ich in Ayinha angekommen.

Ayinha

In Ayinha wartete bereits ein  landestypisches Mittagessen mit Reis und Bohnen sowie Jerk Chicken und vielen weiteren Speisen auf mich.

Gestärkt vom Mittagessen ging es zum Anleger des Ausflugsbootes. auf dem Ausflugsboot fanden ca. 20 Personen platz.

Es folgte ein Bootstransfers von Ayinha durch Harry Jones Creek und durch New River Lagoon mit Regenwald.

auf dem New River unterwegs - Blick auf die Fauna am Ufer
auf dem New River unterwegs – Blick auf die Fauna am Ufer

Zwischenzeitlich stoppten wir an mehreren interessanten Stellen um uns die Flora und Fauna des Creeks und des Flusses anzusehen.

Mangroven
Mangroven

Nach einer dreiviertelstündigen Fahrt kamen wir am Eingang des Maya Stätte Lamanai an.

Lamanai – die Maya Stätte inmitten des Urwaldes von Belize

Ein prachtvoller Urwald eröffnete sich direkt hinter dem Kai. Dem lokalen Reiseleiter folgend besuchte ich zuerst die Pyramide „Temple of the Jaguar“.

Vor zwei Jahren hatte ich die Möglichkeit die Pyramiden zu besteigen und den Urwald von oben zu sehen.

Auf der Pyramide - Ausblick auf den Fluss New River und den Regenwald
Auf der Pyramide – Ausblick auf den Fluss New River und den Regenwald

Ich wurde mit einem atemberaubenden Blick und einer toller Fernsicht über das gesamte Gelände belohnt. Aus der Ferne sah ich herannahende schwere Regenwolken die immer näher kamen. Mit einsetzendem Regen wurden die alten Steine der Pyramide etwas glitschig. Der Abstieg war aber kein Problem.

Fauna des Regenwalds
Fauna des Regenwalds
Lamanai - Wandrelief
Lamanai – Wandrelief

Wieder unten angekommen zeigte uns der Reiseleiter eine Tarantel, die dort vor der Pyramide auf der Wiese in einem Erdloch lebte.

Von dort aus ging es nun in den Regenwald. Immer tiefer und tiefer – gleichzeitig wurde der Regen immer stärker. An eine Regenjacke oder Regenponcho hatten wir alle nicht gedacht – ich hatte zum Glück einen Regenschirm dabei. Das lautstarke tierische Dschungelleben verstummt mit einem Mal. Die Brüllaffen gaben keinen Ton mehr von sich, die Vögel hörten auf zu zwitschern. Nur der Regenschauer wurde unaufhaltsam um jede Minute stärker.

An einer Gabelung auf unserem Weg durch den Dschungel stand einer Art Grillhütte. Dort stellten wir uns erst einmal unter und warteten eine Weile bis der Regen weniger wurde und machten uns auf eine weitere Pyramide zu besichtigen. Diese war noch beeindruckender als die Erste am Ufer des New River Flusses.

Durch den Regen war es sehr still geworden. Auf dem Kieselstein der passt durch die komplette Anlage führte hörte ich nur meine eigene Schritte oder die des Vordermanns.

Außerdem besuchte ich das angeschlossene Museum und eine Zuckermühle.

Auf dem Weg zurück zum Bootsanleger erwachte der Dschungel ganz langsam und ich bekam eine Vorstellung davon wie es im Regenwald zugehen konnte mit all‘ seinen unterschiedlichen Tierlauten.

Ein aufregender Landausflug ging zu Ende.

Mit dem Ausflugsboot ging es zurück durch die New River Lagoon und den Harry Jones Creek nach Ayinha.

Fauna am Ufer
Fauna am Ufer

Von dort brachte mich der Bus, wie bereits am Morgen zurück zum Fort Street Tourism Village. Ich erreichte mit etwas Glück noch das letzte Tenderboot zur AIDAluna.


Ein sehr interessantes Video:

Bélize, Histoire et Nature (Bélize, Gesichte und Natur) – Die Maya-Stätten von Altun Ha und Lamanai und das Crooked Tree Wildlife Schutzgebiet  von Guy Gauthier auf Vimeo


Für den Ausflug empfehle ich:

  • Stabile Schuhe
  • Sonnenbrille
  • Sonnenschutz
  • Insektenspray
  • Kamera
  • wenn Sie Vögel mögen, sind Ferngläser ein Muss

Der Ausflug ist unter AyinHa Adventures  – einem lokalen Anbieter – buchbar
Lamanai Safari

Reisebericht Insel Bonaire

Ahoi und Moin Moin

von der Insel Bonaire

50% Barrierefreier Ausflug

Inselrundfahrt mit dem Twizzy

Am nächsten Tag stand Bonaire auf meinem Reiseprogramm. An der Promenade von Kralendijk wartete schon Hans-Jörn Buschmann auf mich. Ich habe im Vorfeld ganz bequem über das Internet von zu Hause aus eine Twizzy Tour bei ihm gebucht. Hans-Jörn ist von Soest in NRW auf die Insel Bonaire ausgewandert. Er betreibt dort ein Ferienhaus und eine Ausflugsagentur mit Twizys. Seine Ausflugsagentur heißt Roadrunner – Bonaire.

Von der Promenade ging es zu ihm nach Hause um den Twizzy abzuholen. Dort angekommen bekam ich eine kurze Einweisung in das Fahrzeug, lernte Hans-Jörns Hund Szotyi kennen. Los ging es allerdings ohne Hund in den Norden der Insel.

Der erste Stop war an Tauch Spot 1000 Steps.
Weiter ging es zum Goto Meer im Washington-Slagbaai National Park, der Cadushy Distillery, das Monument Seru Largu und über Mittag ins Eden Beach Resort mit Mittagessen und schwimmen und tauchen.

Am Nachmittag ging es in den Süden der Insel.

Vorbei an den Sklaven Häusern, den Salz Salinen zum Leuchtturm und weiter nach Sorobon Beach.

Kreuzfahrtausflug: Stadtspaziergang durch Willemstad und die Geschichte wie Blue Curaçao die Welt eroberte

Ahoi und Moin Moin

von der Insel Curaçao

100% Barrierefreier Ausflug

Stadtspaziergang durch Willemstad
und
die Geschichte wie Blue Curaçao die Welt eroberte


Diese Tour habe ich für CRUVIDU – Your Cruise. Your Way. erstellt:
Stadtspaziergang durch Willemstad und die Geschichte wie Blue Curaçao die Welt eroberte (Druckansicht)


Auf Curaçao angekommen starte ich in Innenhof der Rif Fort in den Tag. Das Rif Fort ist eine beeindruckende Festungsanlage an der Einfahrt zum Hafen von Willemstad und befindet sich auf der Seite des Stadtteils “ Otrabanda „. Gebaut wurde das Fort in den Jahren 1828/29 und war anfänglich mit 56 schweren Kanonen bestückt, während die meterdicken Außenwände Kasematten, Pulvermagazine und Soldatenunterkünfte sicherten. Inzwischen hat das Rif Fort keine militärischen Aufgaben mehr, sondern bietet mit zahlreichen Restaurants, Bars und Geschäften ein lohnendes Besuchsziel.

Über Treppen und Lifte erreicht man die verschiedenen Ebenen des Forts und hat von der Mauerkrone einen unverstellten Blick über die Bucht mit der Königin-Emma-Brücke und der bunten Handelskade. Im Rif Fort gibt es einige Geschäfte der sogenannten Rif Fort Mall.

Vom Rif Fort ging ich ca. 200 m zur Königin-Emma-Brücke.

Königin-Emma-Brücke

Die Königin-Emma-Brücke ist eine Pontonbrücke im Zentrum von Willemstad auf Curaçao. Die Brücke ist keine feste Uferverbindung, sondern sie kann von Otrabanda aus an das Ufer gedreht werden, um die Durchfahrt zwischen der Karibik und der St-Anna-Bucht zu ermöglichen. Abends leuchtet die Brücke in unterschiedlichen Farben. Ich überquerte die Pontonbrücke und ging in Richtung Queen Wilhelmina Park.

Queen Wilhelmina Park

Von weitem sah ich schon in großen Buchstaben die Worte “ Dushi “ und “ Curaçao „. Wie ich während meines Besuchs auf der Insel gelernt habe, gibt es fünf verschiedene Varianten das Wort “ Dushi “ zu verwenden:

  • „Dushi“ bedeutet auf Papiamento „lecker“
  • „Dushi“ bedeutet „Schatz“
  • „Dushi“ bedeutet „lieb“
  • „Dushi“ bedeutet „sexy“
  • „Dushi“ bedeutet „nett“

Gegenüber der Parks liegt das kleine Restaurant Plein Cafe Wilhelmina. Dort kehrte ich ein – es war Zeit für eine Erfrischungspause.

Auf meinem Programm standen heute noch das Curaçao Sea Aquarium, Landhuis Chobolobo, Curaçao Maritime Museum inklusive Hafenrundfahrt, der schwimmende Markt von Willemstad und ein Mittagessen in Curaçao’s Plasa Bieu (Old Market) und die Renaissance Shopping Mall.

Stadtspaziergang durch Willemstad
Stadtspaziergang durch Willemstad

Curaçao Sea Aquarium

An der Hafenpromenade ging ich die Straße entlang bis zum Curaçao Sea Aquarium. Im Aquarium gibt es unter anderem Delfine, Seelöwen, Haie und Schildkröten zu entdecken. Für die Besichtigung des Aquariums brauchte ich umgefährt 2,5 Stunden.

Landhuis Chobolobo, Brennerei Senior Co. und die Geschichte des Blue Curaçao Likör

Danach ging ich zum Landhuis Chobolobo. Das herrschaftliche Wohnhaus Chobolobo wurde im frühen 18. Jahrhundert, in der Nähe von Schottegat, nordöstlich von Punda errichtet. Das Landhaus liegt in der Mitte eines 10 Hektar großen Grundstückes. Seit 1946 ist die Brennerei Senior Co. im Chobolobo untergebracht. Diese Destillerie produziert den weltbekannten Blue Curaçao Likör aus Orangenschalen. Während der Führung durch die Brennerei habe ich einen Eindruck von der Einrichtung des Landhauses bekommen. In historischer Umgebung im gemütlichen Innenhof, probieren ich ein lokales Eis und genoss köstliche karibische Speisen. Im Inneren des Hauses befindet sich einen Souvenirladen, der eine breite Auswahl an Senior-Likör-Produkten und original Curaçao-Souvenirs anbietet.

Landhuis Chobolobo, Brennerei Senior Co. und die Geschichte des Blue Curaçao Likör
Landhuis Chobolobo, Brennerei Senior Co. und die Geschichte des Blue Curaçao Likör

Vom Landhaus machte ich mich auf dem Weg zum Curaçao Maritime Museum.

Curaçao Maritime Museum

Im Museum ging ich auf eine Entdeckungsreise von mehr als 500 Jahren maritime Geschichte von Curaçao. Gegenüber des Museums liegt der schwimmende Markt von Willemstad.

Curaçao Maritime Museum
Curaçao Maritime Museum

Plasa Bieu (Old Market)

Direkt daneben kehrte ich zum Mittagessen in Curaçao’s Plasa Bieu (Old Market) ein. Auf der Speisekarte von Ivonne Truman stand Hühnchen mit Reis und Gemüse, Leguan – Suppe (schmeckt wie Hühnersuppe) und Cadushi – Suppe (Kaktus – Suppe). Ich probierte von Ivonnes Spezialitäten. Nach dem Mittagessen nahm ich an einer geführten Hafenrundfahrt mit einer originalen Stadtfähren teil. Vom Maritim Museum ging ich zurück über die Königin-Emma-Brück in Richtung Rif Fort.

Plasa Bieu (Old Market) und die schwimmenden Märkte
Plasa Bieu (Old Market) und die schwimmenden Märkte

Renaissance Shopping Mall

Hinter dem Rif Fort lag die Renaissance Shopping Mall. Ein paar Souvenirs brauchte ich ja noch. Am Abend machte ich mich wieder auf zur Königin-Emma-Brücke und genoss das Lichtermeer von Willemstad.

nächtliches Lichtermeer von Willemstad
nächtliches Lichtermeer von Willemstad

Reisebericht Kreta – Eine Inselrundfahrt

Ahoi und Moin von der Insel Kreta

50% Barrierefreier Ausflug

Eine Inselrundfahrt

Im Hafen von Heraklion ging meine Tour direkt los. Die Insel hat viel zu bieten. Kunst und Kultur und ganz viele alte Steine.

Zuerst besichtigte ich Knossos. Die Ausgrabungsstätte war einst das antike Zentrum der minoischen Kultur (2800 bis 900 v. Chr.).

Danach besuchte ich das CretAquarium mit all‘ seiner Artenvielfalt.

Von dort ging es in Richtung Saint Nicholas und weiter bis nach Vai. In Vai gibt es laut meines Reiseführers den schönsten Strand der Insel mitsamt einer alten Ruine. Die alte Ruine liegt auf einem Berg. Über einen schmalen Trampelpfad kommt man auf den Berg. Von oben hatte ich einen grandiosen Blick über die Insel und das Meer. Nach einer kurzen Badepause ging es weiter zur Lasithi Hochebene.

Ich besuchte dort das Dorf Meseleroi mit seinen Windmühlen.

Am frühen Abend fuhr ich zurück nach Heraklion und kaufte mir im Hard Rock Café noch ein T – Shirt.