Es ist der 12. Tage des Monats November und wie an jedem „12 von 12“ schaue ich zurück auf zwölf kleine Alltagsmomente, die den Tag besonders machen. Dieses Format, das ich so liebe, hilft mir, genau hinzusehen und den ganz normalen Alltag mit seinen ganz besonderen Facetten wertzuschätzen. Mit einem Mix aus einfachem Eindrücken, kleinen Highlights und Offenbarungen entführe ich dich heute auf meine persönliche Reise durch den 12. Tag des Novembers, ganz im Stil entspannt, barrierefrei und herzlich.
1. Ein entspannter Morgenstart mit einer warmen Tasse Tee und Ausblick
Der Tag beginnt im warmen Schein der Herbstsonne, die gerade über den Horizont steigt. Ich sitze mit einem dampfenden Tasse Tee am Fenster und beobachte die Welt, wie sie von Minute zu Minute heller wird. Ein Moment der Stille, der mir Kraft schenkt und meine innere Ruhe weckt.
Gerade in der kühlen Jahreszeit, unternehme ich gerne eine Reise in wärmerer Gefilde und merke wie wertvoll ein entspannter Start in den Tag sein kann.
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2. Die erste kleine Bewegung – leichtes Stretching und Nordic Walking
Ich stehe auf und drehe mich ein paar Mal sanft, dehne Arme und Rücken. Solche sanften Bewegungen helfen beim Aufwachen, den Kreislauf zu aktivieren und Spannungen zu lösen. Es sind diese kleinen Pausen für den Körper, die den Tag so viel angenehmer machen. Mir persönlich gefällt Nordic Walking sehr gut um entspannt in den Tag zu Starten. Zum ersten Mal habe ich Nordic Walking in Bad Kissingen ausprobiert. Die Stadt ist nicht nur für ihren schönen Kurparks bekannt, sondern auch ein idealer Ort für Nordic Walking. Die frische Luft und die gut ausgeschilderten Wege machen jede Nordic Walking-Tour zu einem echten Genuss.


3. Frühstücksvorbereitungen: Regionale Köstlichkeiten im Fokus
Nachdem ich durch das Buffet Restaurant zu einem ruhigen Fensterplatz gegangen bin, bereite ich mit Lust und Liebe mein Frühstück vor. Hier ist es mir wichtig, regionale Produkte zu nutzen. Frisches Brot, würziger Käse, Pfannkuchen mit Obst, ein Glas naturtrüber Orangensaft – einfache Zutaten für ein Fest morgens.
Die Ruhe beim Essen hilft mir, achtsam zu sein und meinen Tag bewusst zu beginnen.


4. Der Blick auf die Welt – Nachrichten und Inspiration
Bei einer Tasse Tee nehme ich mir Zeit für die Nachrichten. Dabei passe ich allerdings gut auf, mich nicht mit zu viel Negativem zu belasten. Stattdessen lese ich auch gerne inspirierende Geschichten oder kleine Tipps für den Alltag, die mich motivieren und den Horizont erweitern.
5. Zeit für Kreativität – Schreiben und Planen
Der heutige Tag, ruft nach Planung und Schreiben. Vielleicht ein Tagebucheintrag oder das Festhalten von Gedanken und Erlebnissen. Das macht meinen Geist frei und schafft Platz für neue Ideen. Kreative Momente wie diese sind wichtig, um in der Hektik des Alltags Ruhepunkte zu setzen.

6. Der kleine Ausflug ins Freie – die Natur ist nah
Am Mittag ziehe ich eine Jacke an und gehe hinaus in die nahegelegenen Parkanlagen und unternehme einen kurzen Spaziergang. Die frische Luft und das herbstliche Braun/Grün der Bäume geben neue Energie. Sogar im Herbst hat die Natur ihre Ruhe und Kraft. Barrierefreie Wege machen solche Spaziergänge auch für jeden zugänglich und bieten Gelegenheit, innezuhalten und die Umgebung bewusst wahrzunehmen.
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7. Begegnungen am Wegesrand – ein freundliches Lächeln
Unterwegs treffe ich Menschen, sei es ein netter Gruß von anderen oder ein kurzer Austausch mit einem Passanten. Diese kleinen Begegnungen, oft nur Sekunden lang, sind es, die unseren Tag menschlich und verbunden machen.
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8. Ein kulinarischer Genuss mit regionalen Zutaten
Ich freue mich auf eine bunte Mahlzeit mit saisonalem Gemüse und herzhaften Gewürzen. Es ist die Einfachheit, die schmeckt. Diese kleinen Momente der Selbstfürsorge nähren Körper und Seele gleichermaßen.
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9. Ein Moment für sich selbst – Meditation oder ruhiges Lesen
Nach dem Essen nehme ich mir Zeit für eine kurze Meditation oder ein paar Kapitel eines guten Buches. Das ist mein Rückzugsort, an dem die Gedanken zur Ruhe kommen und ich Kraft für den Nachmittagsabschnitt sammle.
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10. Kleine kreative Pausen – Fotografieren oder Zeichnen
Manchmal nehme ich meine Kamera oder ein Skizzenbuch zur Hand, um die Welt um mich herum festzuhalten. Die Details der Natur, das Spiel von Licht und Schatten, Farben im Winter – all das inspiriert und schenkt neue Perspektiven.
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11. Gemeinschaft genießen – Telefonate oder Online-Treffen
Der Tag ist nicht nur für mich allein da. Ein Telefonat mit Freunden oder einen Videoanruf pflege ich eben so bewusst wie den Tag selbst. Verbundenheit und Austausch sind wichtige Zutaten für Wohlbefinden und Lebensfreude.
12. Ein entspannter Ausklang – Abendritual und Dankbarkeit
Der Tag neigte sich dem Ende zu und ich bereite mich mit Ruhe auf die Nacht vor. Ein warmes Getränk, das Schreiben in mein Dankbarkeitstagebuch, hilft mir, mit einem Lächeln zurückzublicken. Jeder einzelne Moment heute hat sein Gewicht und trägt zu meinem Wohlbefinden bei.
Fazit: Die Magie der kleinen Augenblicke
Der 12. des Monats November zeigt, wie erfüllend es sein kann, den Alltag bewusst zu erleben.
Diese bewussten „12 von 12“ sind eine Einladung, auch im Gewöhnlichen das Besondere zu entdecken, mit einer offenen Haltung und dem Blick fürs Detail. Wichtig dabei: Barrierefreiheit – sie macht es möglich, dass wirklich jeder und jeder diese Momente selbst erleben und genießen kann, ohne Hindernisse.
Eine solche achtsame Beobachtung des Tages gibt uns mehr als schöne Erinnerungen: Sie stärkt unser Wohlbefinden und unsere Lebensfreude nachhaltig. Dabei sind es nicht die großen Ereignisse, sondern die kleinen, oft unscheinbaren Augenblicke, die das Leben so reich und lebendig machen.
Informationen zur Aktion „12 von 12“
„12 von 12“ ist ein beliebtes Format in der Blog- und Social-Media-Welt von Draußen nur Kännchen, bei dem Teilnehmer am 12. eines Monats zwölf Fotos von ihrem Alltag machen und diese teilen. Die Idee ist, einen Einblick in das eigene Leben zu geben, indem man die verschiedenen Facetten eines Tages dokumentiert. Die Aktion wird oft in Form eines Blogbeitrags oder auf Plattformen wie Instagram durchgeführt, wo die Teilnehmer ihre Fotos mit dem Hashtag #12von12 kennzeichnen. Es ist eine kreative Möglichkeit, den eigenen Alltag festzuhalten und zu zeigen, wie unterschiedlich die Tage der Menschen sein können.
