Zum Inhalt springen

Reisebericht Blumeninsel Madeira – Highlight zwischen Fußball, Kirche und schöner Aussicht

Ahoi und Moin Moin von der Insel Madeira

50% Barrierefreier Ausflug

Stadtspaziergang durch Funchal und Besuch der kleinen Kirche von Monte


Diese Tour habe ich für CRUVIDU – Your Cruise. Your Way. erstellt:
Blumeninsel Madeira – Highlight zwischen Fußball, Kirche und schöner Aussicht (Druckansicht)


Inmitten des atlantischen Ozeans liegt eine Insel – politisch steht diese Insel unter portugiesischer Verwaltung. Richtig, es handelt sich um Madeira mit der Inselhauptstadt Funchal. Die Insel ist entweder per Flugzeug oder per Schiff zu erreichen.

In Funchal angekommen wurde ich von Inacio Freitas begrüßt. Seit einigen Jahren steht er immer wieder im Fokus der Fotografen und der Presse. Gerne zeigt er seine Schätze (Souvenirs) die er über die Jahre von zahlreichen Touristen geschenkt bekommen hat. Zurück nach Funchal…

Museum CR7 des Fußballers Cristiano Ronaldo

In Funchal besuchte ich zuerst das Museum CR7 des Fußballers Cristiano Ronaldo. Für jeden Fußballfan ein Muss. Das Museum beherbergt viele Ausstellungsstücke, darunter einen goldenen Fussballschuh, verschiedene Trophäen und Fan – Briefe.
Vom Museum ging zur Markthalle (Mercado dos Lavradores).

Markthalle (Mercado dos Lavradores)

Die Markthalle bietet ein reichhaltiges Angebot an frischen Blumen, Blumenzwiebeln, Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch. In der Markthalle konnte ich von einigen einheimischen Obstsorten kosten und kaufte mir dort meinen Obst Snack für den Tag.

Blumen in der Markthalle von Funchal
Blumen in der Markthalle von Funchal

Vom der Markthalle machte ich mich auf zur weitläufigen Promenade. Vorbei an zahlreichen Skulpturen erreichte ich, von weitem bereits entdeckt, die Seilbahn. Die Seilbahn bringt Ausflügler wie Einheimische von Funchal nach hoch oben in die Berge von Monte. An der Seilbahnstation angekommen kaufte ich mir ein Ticket für Hin- und Rückfahrt. Nach einer kurzen Wartezeit konnte ich in der Gondel platznehmen.

Die Gondel bescherte mir ein Rund um Blick über Funchal und die angrenzenden Ortschaften. Ich konnte bis zum Horizont schauen, da sich der morgendliche Frühnebel bereits aufgelöst hatte.

Monte

Auf dem Berg angekommen stieg ich aus der Gondel aus und ging herüber zur kleinen Kirche von Monte.

die Kirche von Monte
die Kirche von Monte

Auf dem Weg dorthin waren bereits einige Korbschlitten Fahrer damit beschäftigt ihre Korbschlitten für die Tageskundschaft für den Tag herzurichten.

Bitte nicht von den Treppenstufen abschrecken lassen, an der zweiten Querstraße die den Berg hinauf führt, ist ein Weg der direkt zum Eingang der Kirche führt. Dieser kann genutzt werden.

Dort befindet sich auch ein schattiges Plätzchen für eine kleine Rast.

Nach der Kirchenbesichtigung schaute ich mir das Korbschlitten Spektakel an und entschloss den weiteren Vormittag im botanischen Garten zu verbringen.

Anschließend fuhr ich mir der Seilbahn zurück ins Tal nach Funchal.

Durch die Straßen der Altstadt von Funchal

Durch den Park an der Seilbahn bin ich auf die verschiedenen Restaurants in der “ Rua D. Carlos “ zugegangen. Am Ende der Straße ging ich weiter in die “ Largo do Corpo Santo „. Nachdem ich wenige Meter gegangen war kam ich zur Kappele (Capela) Do Corpo Santo. Die kleine Kappele wurde an allen Ecken von hohen Palmen gesäumt. Direkt gegenüber im Geschäft “ Casa dos Teares “ kaufte ich schöne Postkarten. Hinter dem Kappele endete die Straße ganz unauffällig ihren Namen in “ Rua Portao de Sao Tiago „.

Was mir mir nun auffiel waren die bunt bemalten Haustüren der Häuser. Jede Haustür war anders. Dieses Phänomen sollte mich auf meinem Weg durch Funchal noch ein wenig begleiten.

Funchal Haustüre
Funchal Haustüre

Festung „Forte São Tiago“

Am Ende der Straße ging ich auf eine Festung zu „Forte São Tiago“. Am Anfang des 17. Jh. als Schutzfestung des Hafens von Funchal errichtet, ist die Festung „São Tiago“ eine städtische Festung mit einer Militärarchitektur.

In der Festung „Forte São Tiago“, im historischen Stadtteil von Funchal eingebunden, besitzt dieses Museum eine umfangreiche Sammlung der zeitgenössischen portugiesischen Kunst aus den 60er Jahren bis heute. Im Restaurant „Do Forte“ welches sich in der Festung befindet habe ich zu Mittag gegessen.

Nach dem Mittagessen ging ich die Treppen von „Rampo do Forte“ hoch und bog in „Rua de Santa – Maria“ ein. Weitere bunte Haustüren sah ich mir auf dem Weg durch die Straße an. Am Ende der Straße stand ich wieder vor der Markthalle – diesmal am Eingang zur Fischhalle.

Hinweis

<< Die Markthalle ist nur teilweise zugänglich und verfügt über einige auf das Gelände verteilte Treppenstufen. Die Altstadt ist mit sehr viel Kopfsteinpflaster ausgelegt so ist die Festung „Forte São Tiago“ über eben diesen Untergrund zu erreichen, die Ausstellungsräume sind nicht barrierefrei.
Der Botanische Garten ist nicht barrierefrei und für Gehbehinderte nicht geeignet >>

6 Kommentare

  1. Und schon musste ich wieder an unseren schönen Madeira Urlaub dieses Jahr denken! Auch mir haben die Türen in Funchal super gefallen. Die Markthalle fand ich eher etwas zu touristisch und die Preise waren unterirdisch!
    Aber Monte ist wirklich ein schönes Plätzchen!

    Viele Grüße
    Miriam

  2. Hallo Kathy,

    Madeira ist eine tolle Insel und definitiv eine Reise wert. Wir waren damals 2 Wochen dort und haben uns irgendwie alles angeschaut. In Funchal waren wir damals nur einen Tag und da haben wir uns auch die Markthalle, die Korbschlitten und die Festung angeschaut.

    Viele Grüße
    Wolfgang

  3. Die Insel Madeira habe ich schon lange auf den Radar.
    Wenn ich mir deinen Reisebericht so anschaue, wird es Zeit, dies endlich umzusetzen.
    Liebe Grüße
    Jenny

    • Ahoi

      Hallo Jenny, eine klare Empfehlung. Für weitere Informationen zur Insel – schreib‘ mir einfach eine E-Mail.
      Viele Grüße Kathy

  4. Ich habe in letzter Zeit so viele schöne Berichte über Madeira gelesen, dass ich überlege, nun auch mal hinzureisen. Zuvor hatte ich die Insel eigentlich gar nicht auf dem Radar.
    Liebe Grüße
    Julie

  5. Wie viel man doch in ein paar Stunden sehen kann. Danke für den detaillierten Bericht!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: