Teneriffa – Teide entdecken

Ahoi und Moin Moin von der Insel Teneriffa 50% Barrierefreier Ausflug Mietwagen Ausflug zum UNESCO Naturerbe Berg Teide Vorbereitung zum Ausflug Den Mietwagen musste ich rechtzeitig bestellen, da ich bereits auf der Insel Lanzarote mit dem Mietwagen unterwegs war, wusste ich, dass ich das Auto …

Kreuzfahrtausflug: Santiago de Compostela auf eigene Faust

50% Barrierefreier Ausflug

Stadtspaziergang

Vom Hafen Ferrol oder A Coruña ging es nach dem Frühstück Richtung Santiago de Compostela. Die Fahrtzeit dauert ungefähr eine Stunde bis eineinhalb Stunden je nach Hafen.

Pilger in Santiago de Compostela

Ich hatte einen Tag mit einem grau in grau Wetter erwischt. Die Wolken wollten einfach nicht weiterziehen und Sonnenstrahlen zulassen.
In Santiago de Compostella angekommen ging ich zuerst zur Plaza del Obradoiro. Ich staune nicht schlecht als ich um die Ecke bog und die Plaza zum ersten Mal betrachtete. Die berühmte Kathedrale ist von außen und innen sehr imposant und erhaben. Für die Besichtigung von Innen ließ ich mir viel Zeit und so konnte ich einem Gottesdienst beiwohnen. Weitere Information findest du hier.

ein Heiliger in der Kathedralenmauer
Heiliger in der Kathedralenmauer

Im Parador de Santiago de Compostela Hostal dos Reis Católicos trank ich einen sehr leckeren Kaffee und anschließend machte ich einen Stadtspaziergang. Die Altstadt gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.

Auf meinem Weg durch die Stadt begegnete ich vielen Pilgern die auf dem Jakobweg wanderten. Ein paar von Ihnen sahen sehr erschöpft aus.

Am Nachmittag stand die Besteigung des Dachstuhls auf meinem Programm. Über den Dächern hatte ich eine grandiose Aussicht. Dieser Teil der Kathedrale ist nur über Stufen zu erreichen.

Am späten Nachmittag ging es zurück zum Schiff.

Reisebericht Kreta – Eine Inselrundfahrt

Ahoi und Moin von der Insel Kreta

50% Barrierefreier Ausflug

Eine Inselrundfahrt

Im Hafen von Heraklion ging meine Tour direkt los. Die Insel hat viel zu bieten. Kunst und Kultur und ganz viele alte Steine.

Zuerst besichtigte ich Knossos. Die Ausgrabungsstätte war einst das antike Zentrum der minoischen Kultur (2800 bis 900 v. Chr.).

Danach besuchte ich das CretAquarium mit all‘ seiner Artenvielfalt.

Von dort ging es in Richtung Saint Nicholas und weiter bis nach Vai. In Vai gibt es laut meines Reiseführers den schönsten Strand der Insel mitsamt einer alten Ruine. Die alte Ruine liegt auf einem Berg. Über einen schmalen Trampelpfad kommt man auf den Berg. Von oben hatte ich einen grandiosen Blick über die Insel und das Meer. Nach einer kurzen Badepause ging es weiter zur Lasithi Hochebene.

Ich besuchte dort das Dorf Meseleroi mit seinen Windmühlen.

Am frühen Abend fuhr ich zurück nach Heraklion und kaufte mir im Hard Rock Café noch ein T – Shirt.

Kreuzfahrtausflug: barrierefreies Ålesund

Auf eigene Faust  – Ålesund entdecken

100% Barrierefreier Ausflug ganz bequem und „auf eigene Faust“ nachreisen

Stadtspaziergang und Hop-On/Hop-Off-Bus

Jugendstilmuseum

In Ålesund besuchte ich das Jugendstilzentrum und Kunstmuseum (Jugendstilsenteret and Kunstmuseet Kube).
In der ersten Etage befinden sich die Wechselausstellungen. Das aktuelle Programm findest du hier.
Eine Daueraustellung beschäftigt sich mit dem Brand und Wiederaufbau der Stadt. Der Brand der Stadt am 23. Januar 1904 machte 10.000 der 12.000 Einwohner von jetzt auf gleich obdachlos. Die gesamte Stadt, dass heißt mehr als 600 Häuser wurden von 1904 bis 1907 wieder neu aufgebaut. Seither ist Ålesund vom Jungendstil geprägt.
In einer weiteren Ausstellung zu verschiedenen Themen werden Werke bekannter norwegischer und europäischer Jugendstilkünstler wie Gerhard Munthe, Edvard Munch, Henry van de Velde und Archibald Knox gezeigt.

Innenstadt Ålesund
Ålesund Innenstadt

Nach dem Museumsbesuch spazierte ich durch Ålesund.
Ich kam vorbei am Haus von 9 Kirkegata. Das Haus hat eine sehr schöne Fassade die direkt ins Auge fällt. Hier sieht der Betrachter den Jugendstil, den er zuvor im Museum kennenlernte, von dem die ganzen Stadt geprägt.

Ålesund Kirke/Kirche
Kirche von Ålesund

Ålesund Kirke/Kirche

Umweit davon besuchte die Ålesund Kirke/Kirche in der Aspegata. Es handelt sich um eine evangelisch-lutherische Kirche.
Sie stammt ursprünglich aus dem Jahr 1855 und brannte während des Brandes der Stadt 1904 komplett nieder. Zwei Jahre später erfolgte die erneute Grundsteinlegung durch König Haakon VII. Im Jahre 1909 feierte die Kirche ihre Wiedereinöffnung.

Wappen von Ålesund
Wappen von Ålesund

Fischereimuseum

Da es in Norwegen viel Fisch auf den Teller gibt, besuchte ich das Fiskerimuseet (Fischereimuseum) in der 10 Molovegen an.
Dort konnte ich mir anhand der Ausstellungsstücke ansehen wie um 1854 Tran produziert wurde und die Fischereientwicklung rund um Ålesund – fischen im Einklang mit der Natur und ihren Ressourcen.

Shopping

In der Nähe des Hafenterminals befindet sich das Einkaufszentrum Kremmergaarden. Dorthin unternahm ich noch einen kurzen Abstecher bevor es zurück zum Schiff ging.

Gut zu wissen

Eine gute Alternative zu einem Stadtspaziergang ist eine Fahrt mit dem Hop-On/Hop-Off-Bus von City Sightseeing mit Panoramablick auf Ålesund und Umgebung. Eine Bustour dauert ca. 80 Minuten und führt an 8 Haltestellen vorbei. Der Bus ist ausgestattet mit Audio Guides zur Geschichte, Architektur & Kultur der Stadt.

Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass die meisten Busse rollstuhlgerecht sind. Größe des Rollstuhlplätze: Bis zu 70 cm breit, 120 cm lang und 135 cm hoch, sollte der Rollstuhl größer sein als die Maße, dann besteht direkt die Möglichkeit Kontakt mit City Sightseeing aufzunehmen.

Auf die tolle Idee zu diesem Thema einen Beitrag zu schreiben hat mich Michelle La Rosa von The road most traveled gebracht.

Reisebericht Insel Lanzarote – César Manrique auf eigene Faust entdecken

Wichtige Informationen zum Ausflug

Diese Ausflug ist 50%: Bei den 50% barrierefreien Ausflügen handelt es sich um Ausflüge mit Reisebus, Auto, Twizzy oder Boot.

Ausflugsdauer: ca. 6:30 Std. / Länge: ca. 80km / Mietwagenkosten: ca. 50 € – 60 €

Sonnencreme und Sonnenbrille nicht vergessen – evtl. Navigationssystem fürs Mietauto.

Viele Spaß auf der César Manrique Inselrundfahrt.


Diese Tour habe ich für CRUVIDU – Your Cruise. Your Way. erstellt:
César Manrique – ein bedeutender Künstler für die Insel Lanzarote (Druckansicht)


Heute tauche ich in die Welt von César Manrique ein. Vorab habe ich via Internet ein Auto reserviert, dieses steht am Hafen zur verabredeten Zeit bereit und es kann los gehen mit den Entdeckungen.

César Manrique Foundation

Das Wohnhaus von César Manrique liegt inmitten einer Lava Landschaft. Das Vulkanhaus erstreckt sich über fünf Vulkanblasen. Es besteht aus zwei Stockwerken, wobei das Untergeschoss und die einzigartigen Wohnräume hauptsächlich in Höhlen der Vulkanblasen integriert wurden. Das Haus verfügt über außerdem über einen großen Garten mit unzähligen Springbrunnen, einem Wasserfall und Wasserspielen.Heute werden im ehemaligen Wohnhaus dort Skulpturen, Zeichnungen und Gemälde von César Manrique ausgestellt. Bereits auf dem Parkplatz des Hauseswird der Besucher von einem mobilen Kunstwerk – einem Windmobile – begrüßt. Im Museums Shop kann der Besucher das eine oder andere Windrad wie bereits auf dem Parkplatz oder im Garten gesehen in einem handlichen Format erwerben.

  • Besuchsdauer: ca 1 Stunde.
  • Täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet – einschließlich Sonntage und Feiertage.
  • Eintrittspreise: Erwachsene: 8,00 € / Kinder bis 12 Jahre frei, ab 12 Jahre: 8,00 € (Kombiticket Erwachsene/Kinder ab 12 Jahre mit Museum (Casa Museo César Manrique) in Haria: 15 €)

Der Jardin de Cactus – Kaktusgarten

Ein riesiger Kakteengarten, wurde in einen offen gelassenen Steinbruch hinein gebaut. Auf über 5000 qm² sind hier über 7200 Pflanzen und ca. 1100 verschiedene Arten zu bestaunen. Im Mittelpunkt des Gartens befindet sich sogar ein kleiner Teich mit einigen Wasserpflanzen und einem Lava – Gesicht. Kleiner Tipp: Kopfbedeckung und Sonnencreme nicht vergessen.

  • Besuchsdauer ca. 45 Minuten.
  • Täglich von 10:00 bis 17:45 Uhr geöffnet.
  • Eintrittspreise: Erwachsene: 5,50 € / Kinder von 7 bis 12 Jahre: 2,75 €.

Jameos del Agua und Cueva de los Verdes

Die Lavahöhlengänge, in denen sich neben den Jameos del Agua auch die benachbarte Cueva de los Verdes befindet, entstanden vor mehr als 3000 Jahren nach den Ausbrüchen des Volcan de la Corona. In einer Lavahöhle hat sich ein Salzsee gebildet. Am Rande des Sees führt ein steinerner Steg an den Lavawänden vorbei. Hier im See leben kleine weiße und blinde Krebse, die sonst nur in ozeanischen Tiefen von etwa 2.000 Metern vorkommen. Die Steintreppe führt hinauf zum „weissen Schwimmbecken“ in eine Garten-Grotte, heute wird das Schwimmbecken aber nicht mehr benutzt. Herrliche Pflanzen wachsen in dieser nach oben zum Himmel offenen Grotte rund um das Becken. Ein Platz zum länger Verweilen.Weiter dem Steinweg vom Pool folgend geht es wieder hinauf zu einem Museum und zu einem kleinen Geschäft mit schöner und teilweise überdachter Terrasse, von der man einen Blick in die Grotte auf den Pool (Bild oben) und über die weite Lavalandschaft geniessen kann! Die benachbarten Cueva de los Verdes ist ein Lavatunnel der als Rundgang anlegt ist.

  • Besuchsdauer: ca. 1 Stunde für die Jameos del Agua und ca. 40 Minuten für die Cueva de los Verdes.
  • Täglich von 10:00 bis 18:30 Uhr geöffnet.
  • Eintrittspreise: Erwachsene: 9,00 € / Kinder von 7 bis 12 Jahre: 4,50 €.
  • Kleiner Hinweis: Bitte keine Münzen ins Wasser hinein werfen, die Korrosion schadet den auf dem Grund des Sees lebenden, blinden Albinokrebsen. Es ist bis heute unklar, wie sich die Krebse hier vermehren konnten. Diese Tiere sind das Symbol der Jameos del Agua, ihnen zu Ehren wurde vor dem Eingang eine Skulptur aufgestellt.

Mirador del Rio

Ausblick auf die Steilküste und die Nachbarinsel La Graciosa. In vergangenen Zeiten fuhren hier im Schutze der Inseln die Phönizier und die Römer durch, was Schiffswracks am Meeresgrund heute noch beweisen. Das aus Stein gebaute halbkreisförmigen Amphitheater mit raumhoher Verglasung gibt den Blick auf die Meerenge frei.

  • Besuchsdauer: ca. 45 Minuten.
  • Täglich von 10:00 bis 18:45 Uhr geöffnet.
  • Eintrittspreise: Erwachsene: 4,50 € / Kinder von 7 bis 12 Jahre: 2,25 €.

Casa Museo Museum César Manrique in Haria

Das letzte Wohnhaus des Künstlers ist ein Museum der besonderen Art, malerisch ins Tal der tausend Palmen eingebettet. Das ganze Anwesen strahlt eine ruhige und natürliche Atmosphäre aus. Im großen Garten stehen viele der Palmen, die dem Tal den Namen geben.

  • Besuchsdauer: ca. 45 Minuten.
  • Täglich von 10:30 bis 14:30 Uhr geöffnet. Eintrittspreise: Erwachsene: 10,00 € / Kinder: 5,00 €. (Kombiticket mit der Fundación in Tahiche: 15 €)

Hinweis

<< César Manrique Foundation und Casa Museo Museum César Manrique sind nur teilweise zugänglich und verfügen über einige auf das jeweilige Gelände verteilte Treppenstufen. Teile des Hauses César Manrique Foundation sind aufgrund seiner natürlichen Beschaffenheit sehr schmal.
Beim Aussichtspunkt Mirador del Rio ebenso beim Kaktusgarten, sind die Wege zwar eben, allerdings aus Naturstein und entsprechend uneben und holperig.

Die Jameos del Agua sind nur teilweise zugänglich. Es besteht keine Möglichkeit, sich dem See mit den Albino – Krebsen in einem Rollstuhl zu nähern. Allerdings gibt es Plattformen, von wo aus man einen guten Überblick über die Anlage hat. 
Die Cueva de los Verdes kann von Rollstuhlfahrern nicht besichtigt werden. >>

Reisebericht Blumeninsel Madeira – Highlight zwischen Fußball, Kirche und schöner Aussicht

Ahoi und Moin Moin von der Insel Madeira

50% Barrierefreier Ausflug

Stadtspaziergang durch Funchal und Besuch der kleinen Kirche von Monte


Diese Tour habe ich für CRUVIDU – Your Cruise. Your Way. erstellt:
Blumeninsel Madeira – Highlight zwischen Fußball, Kirche und schöner Aussicht (Druckansicht)


Inmitten des atlantischen Ozeans liegt eine Insel – politisch steht diese Insel unter portugiesischer Verwaltung. Richtig, es handelt sich um Madeira mit der Inselhauptstadt Funchal. Die Insel ist entweder per Flugzeug oder per Schiff zu erreichen.

In Funchal angekommen wurde ich von Inacio Freitas begrüßt. Seit einigen Jahren steht er immer wieder im Fokus der Fotografen und der Presse. Gerne zeigt er seine Schätze (Souvenirs) die er über die Jahre von zahlreichen Touristen geschenkt bekommen hat. Zurück nach Funchal…

Museum CR7 des Fußballers Cristiano Ronaldo

In Funchal besuchte ich zuerst das Museum CR7 des Fußballers Cristiano Ronaldo. Für jeden Fußballfan ein Muss. Das Museum beherbergt viele Ausstellungsstücke, darunter einen goldenen Fussballschuh, verschiedene Trophäen und Fan – Briefe.
Vom Museum ging zur Markthalle (Mercado dos Lavradores).

Markthalle (Mercado dos Lavradores)

Die Markthalle bietet ein reichhaltiges Angebot an frischen Blumen, Blumenzwiebeln, Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch. In der Markthalle konnte ich von einigen einheimischen Obstsorten kosten und kaufte mir dort meinen Obst Snack für den Tag.

Blumen in der Markthalle von Funchal
Blumen in der Markthalle von Funchal

Vom der Markthalle machte ich mich auf zur weitläufigen Promenade. Vorbei an zahlreichen Skulpturen erreichte ich, von weitem bereits entdeckt, die Seilbahn. Die Seilbahn bringt Ausflügler wie Einheimische von Funchal nach hoch oben in die Berge von Monte. An der Seilbahnstation angekommen kaufte ich mir ein Ticket für Hin- und Rückfahrt. Nach einer kurzen Wartezeit konnte ich in der Gondel platznehmen.

Die Gondel bescherte mir ein Rund um Blick über Funchal und die angrenzenden Ortschaften. Ich konnte bis zum Horizont schauen, da sich der morgendliche Frühnebel bereits aufgelöst hatte.

Monte

Auf dem Berg angekommen stieg ich aus der Gondel aus und ging herüber zur kleinen Kirche von Monte.

die Kirche von Monte
die Kirche von Monte

Auf dem Weg dorthin waren bereits einige Korbschlitten Fahrer damit beschäftigt ihre Korbschlitten für die Tageskundschaft für den Tag herzurichten.

Bitte nicht von den Treppenstufen abschrecken lassen, an der zweiten Querstraße die den Berg hinauf führt, ist ein Weg der direkt zum Eingang der Kirche führt. Dieser kann genutzt werden.

Dort befindet sich auch ein schattiges Plätzchen für eine kleine Rast.

Nach der Kirchenbesichtigung schaute ich mir das Korbschlitten Spektakel an und entschloss den weiteren Vormittag im botanischen Garten zu verbringen.

Anschließend fuhr ich mir der Seilbahn zurück ins Tal nach Funchal.

Durch die Straßen der Altstadt von Funchal

Durch den Park an der Seilbahn bin ich auf die verschiedenen Restaurants in der “ Rua D. Carlos “ zugegangen. Am Ende der Straße ging ich weiter in die “ Largo do Corpo Santo „. Nachdem ich wenige Meter gegangen war kam ich zur Kappele (Capela) Do Corpo Santo. Die kleine Kappele wurde an allen Ecken von hohen Palmen gesäumt. Direkt gegenüber im Geschäft “ Casa dos Teares “ kaufte ich schöne Postkarten. Hinter dem Kappele endete die Straße ganz unauffällig ihren Namen in “ Rua Portao de Sao Tiago „.

Was mir mir nun auffiel waren die bunt bemalten Haustüren der Häuser. Jede Haustür war anders. Dieses Phänomen sollte mich auf meinem Weg durch Funchal noch ein wenig begleiten.

Funchal Haustüre
Funchal Haustüre

Festung „Forte São Tiago“

Am Ende der Straße ging ich auf eine Festung zu „Forte São Tiago“. Am Anfang des 17. Jh. als Schutzfestung des Hafens von Funchal errichtet, ist die Festung „São Tiago“ eine städtische Festung mit einer Militärarchitektur.

In der Festung „Forte São Tiago“, im historischen Stadtteil von Funchal eingebunden, besitzt dieses Museum eine umfangreiche Sammlung der zeitgenössischen portugiesischen Kunst aus den 60er Jahren bis heute. Im Restaurant „Do Forte“ welches sich in der Festung befindet habe ich zu Mittag gegessen.

Nach dem Mittagessen ging ich die Treppen von „Rampo do Forte“ hoch und bog in „Rua de Santa – Maria“ ein. Weitere bunte Haustüren sah ich mir auf dem Weg durch die Straße an. Am Ende der Straße stand ich wieder vor der Markthalle – diesmal am Eingang zur Fischhalle.

Hinweis

<< Die Markthalle ist nur teilweise zugänglich und verfügt über einige auf das Gelände verteilte Treppenstufen. Die Altstadt ist mit sehr viel Kopfsteinpflaster ausgelegt so ist die Festung „Forte São Tiago“ über eben diesen Untergrund zu erreichen, die Ausstellungsräume sind nicht barrierefrei.
Der Botanische Garten ist nicht barrierefrei und für Gehbehinderte nicht geeignet >>

Nach einem Seetag entdeckte ich die Insel Lanzarote.