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„Mystery Blogger Award“! Ahoi und Moin Moin – Barrierefrei auf Kreuzfahrt wurde nominiert

Yeah, ich wurde nominiert! Ich freue mich mitmachen zu dürfen – vielen Dank an Michelle vom Blog  The Road Most Traveled! Besucht einfach Ihren Blog. Der „Mystery Blogger Award“ Erfunden wurde dieser Award von Okoto Enigmas Blog. “Mystery Blogger Award” is an award for amazing …

Schöne Aussichten in der Karibik – Kleine Antillen

St. Vincent - Blick von Fort Charlotte

Ahoi und Moin Moin
von den kleinen Antillen in der Karibik

Schöne Aussichten

CuraçaoBonaire

St. VincentGrenadaBarbados

Antigua  –  St. Kitts 

St. Maarten –  Tortola –  Virgin Gorda

Curaçao

Einen schönen Ausblick hatte ich vom Rif Fort in Richtung Königin-Emma-Brücke und der Altstadt Willemstads. Tagsüber bereits beeindruckend, noch beeindruckender am Abend wenn die Sonne untergegangen ist.  Vom Obergeschoß des Forts hatte ich Abends einen herrlichen Ausblick auf die Einfahrt in die St Anna Bay. Die St Anna Bay teilt die Stadtteile Otrabrada und Punda.

nächtliches Lichtermeer von Willemstad
nächtliches Lichtermeer von Willemstad

Bonaire

Ich habe eine Fahrt mit dem Twizzy von Roadrunner – Bonaire nach Seru Largu unternommen. Vom schönen Aussichtspunkt konnte ich die Schönheit der Insel erleben. Seru Largu bedeutet „großer Hügel“ und von dort oben konnte ich die Hauptstadt Kralendijk und die kleine benachbarte Insel Klein Bonaire sehen. Sogar in Hafen Terminal ist die Aida zu sehen. Seru Largu liegt zentral auf der Insel und ist einen Besuch wert, wenn man Bonaire von einer atemberaubenden Höhe erleben möchten.

Bonaire - Blick vom Seru Largu - in die Ferne
Bonaire – Blick vom Seru Largu – in die Ferne

Barbabos

Vom Friedhof der St. John’s Church, älteste Kirche auf Barbados, hatte ich einen schönen Blick ins Tal. Hoch oben wurde mir erstmal bewusst, dass ich am östlichsten Punkt in der Karibik angekommen war. Bis zum nächsten Fleckchen Landmaße in Bissau (Guiné-Bissau) liegen gut und gerne 4.800 km Luftlinie.

St. Kitts 

Wie bereits in „meinem Reisemoment 2017“ beschrieben gibt es auf der Insel St. Kitts, meiner Meinung nach, zwei wunderschöne Aussichtspunkte:

  • Festung Brimstone Hill
  • Blick auf Timothy Hill

Antigua 

Vom Dow’s Hill Interpretation Centre und vom Aussichtspunkt Shirley Heights hatte ich einen fantastischen Blick über die Bucht von Freeman’s Bay und Nelson’s Dockyard Marina.

Je nach dem wie das Kreuzfahrtschiff an der Pier anlegt, hat man vom Buck- oder Heck -Bereich einen imposanten Blick über die Altstadt von St. John’s, der Inselhauptstadt von Antigua,  tagsüber und am Abend.

Tortola

Von den sich sanft erhebenden Hügeln der Insel hatte ich einen besonders schönen Ausblick auf den Francis – Drake  – Kanal.
Einen ebenso schönen Ausblick fand ich auf dem Weg zum Strand von Cane Garden Bay.

Virgin Gorda

Tortola’s Nachbarinsel Virgin Gorda bietet am Eingang zu The Bath einen tollen Ausblick auf die riesigen Granitfelsen, den Francis – Drake  – Kanal und einige benachbarte Inseln der Britischen Jungferninseln ( British Virgin Islands – B.V. I.s).

St. Vincent

 Der Besuch von Fort Charlotte war mein Highlight auf dieser Insel. Ein wunderbarer Ausblick über die Bucht zur Inselhauptstadt Kingstown und zum Kreuzfahrtschiff.

Grenada

Eine gute Aussicht bieten die Zinnen des Fort Georg. Einmal zum Kreuzfahrtterminal und dann in die Bucht des St. Georg’s Inner Harbour (kleiner Hafen für Selgelschiffe und Yachten). St. Georg ist die Inselhauptstadt von Grenada.

Grenada - Blick vom Fort in den Hafen
Grenada – Blick vom Fort in den Hafen

Weihnachten in der Karibik und Mittelamerika

Weihnachten unter Palmen

Kreuz und quer durch die Karibik & Mittelamerika – alles ist bunt geschmückt

Panama, Cartagena, Grand Cayman,  Jamaika, St. Kitts, Guadeluope und Antigua

Panama

Die Familie trifft sich zentral jedes Jahr wechseln bei der Verwandtschaft. Für jedes Familienmitglied werden ein oder mehrere Geschenke unter dem leider künstlichen Weihnachtsbaum bereitgelegt. Alle Fenster im Haus oder der jeweiligen Wohnung werden mit künstlichem Sprühschnee und und Weihnachtsmotiven besprüht.

Cartagena

Cartagena mit Weihnachtsdeko

Grand Cayman

Santa Claus kommt mit Wasserskiern über das Wasser und bringt Geschenke.
Die Kirchen werden drinnen und draußen festlich geschmückt.
Von einer zu anderen Straßenseite werden Lichterketten mit bunten Glühbirnen gespannt. Die Tannenbäume, hier leider künstlich, werden geschmückt – mal mit viel, mal mit wenig Deko. Die Einkaufszentren werden ebenfalls reich mit den unterschiedlichsten Girlanden geschmückt. An Weihnachten trifft sich die Familie und es wird leckerer Rum Kuchen gegessen.

St. Kitts

Der Karneval in St.Kitts ist einzigartig – er ist der einzige in der Karibik, der Weihnachten mit der Kultur und dem afrikanischen Erbe der beiden Inselnationen, St. Kitts und Nevis, verbindet. Der Karneval beginnt offiziell an Heiligabend und endet im Januar.

Jamaika

Geschmückte Palmen mit Lichterketten. Santa Claus kommt per Auto oder per Boot je nach Region mit einem kühlen Getränk in der Hand.

Guadeloupe

Wie auch schon auf Grand Cayman kommt Santa Claus auf Wasserskiern und bringt Geschenke. Wenn der Zuckerrohr blüht, was im Winter üblich ist, dann sieht es aus würde Schnee liegen. An Weihnachten gibt es Punsch aus Orangenschale und Kaffee. Als Weihnachtsessen gibt es Reis mit Erbsen, Linsen, Kürbis und Zwiebeln und dazu Schweinebraten, Austern oder Truthahn.

Antigua

Antigua Turners Beach

Auf der Insel Antigua gibt es zu Weihnachten Truthahn oder Schweineschulter mit Reis und Gemüse. Zum Nachtisch gibt es einen traditionellen Weihnachtskuchen. Er wird Christmas Cake oder Black Cake genannt. Ab dem 15.12. wird es hier exklusiv das Rezept zum Nachbacken geben. Alles ist weihnachtlich geschmückt.

Blogparade von Simone (Kultreiseblog) von Weihnachten in anderen Ländern: Blogger berichten aus aller Welt

Kreuzfahrtausflug: Stadtspaziergang durch Willemstad und die Geschichte wie Blue Curaçao die Welt eroberte

Ahoi und Moin Moin

von der Insel Curaçao

100% Barrierefreier Ausflug

Stadtspaziergang durch Willemstad
und
die Geschichte wie Blue Curaçao die Welt eroberte


Diese Tour habe ich für CRUVIDU – Your Cruise. Your Way. erstellt:
Stadtspaziergang durch Willemstad und die Geschichte wie Blue Curaçao die Welt eroberte (Druckansicht)


Auf Curaçao angekommen starte ich in Innenhof der Rif Fort in den Tag. Das Rif Fort ist eine beeindruckende Festungsanlage an der Einfahrt zum Hafen von Willemstad und befindet sich auf der Seite des Stadtteils “ Otrabanda „. Gebaut wurde das Fort in den Jahren 1828/29 und war anfänglich mit 56 schweren Kanonen bestückt, während die meterdicken Außenwände Kasematten, Pulvermagazine und Soldatenunterkünfte sicherten. Inzwischen hat das Rif Fort keine militärischen Aufgaben mehr, sondern bietet mit zahlreichen Restaurants, Bars und Geschäften ein lohnendes Besuchsziel.

Über Treppen und Lifte erreicht man die verschiedenen Ebenen des Forts und hat von der Mauerkrone einen unverstellten Blick über die Bucht mit der Königin-Emma-Brücke und der bunten Handelskade. Im Rif Fort gibt es einige Geschäfte der sogenannten Rif Fort Mall.

Vom Rif Fort ging ich ca. 200 m zur Königin-Emma-Brücke.

Königin-Emma-Brücke

Die Königin-Emma-Brücke ist eine Pontonbrücke im Zentrum von Willemstad auf Curaçao. Die Brücke ist keine feste Uferverbindung, sondern sie kann von Otrabanda aus an das Ufer gedreht werden, um die Durchfahrt zwischen der Karibik und der St-Anna-Bucht zu ermöglichen. Abends leuchtet die Brücke in unterschiedlichen Farben. Ich überquerte die Pontonbrücke und ging in Richtung Queen Wilhelmina Park.

Queen Wilhelmina Park

Von weitem sah ich schon in großen Buchstaben die Worte “ Dushi “ und “ Curaçao „. Wie ich während meines Besuchs auf der Insel gelernt habe, gibt es fünf verschiedene Varianten das Wort “ Dushi “ zu verwenden:

  • „Dushi“ bedeutet auf Papiamento „lecker“
  • „Dushi“ bedeutet „Schatz“
  • „Dushi“ bedeutet „lieb“
  • „Dushi“ bedeutet „sexy“
  • „Dushi“ bedeutet „nett“

Gegenüber der Parks liegt das kleine Restaurant Plein Cafe Wilhelmina. Dort kehrte ich ein – es war Zeit für eine Erfrischungspause.

Auf meinem Programm standen heute noch das Curaçao Sea Aquarium, Landhuis Chobolobo, Curaçao Maritime Museum inklusive Hafenrundfahrt, der schwimmende Markt von Willemstad und ein Mittagessen in Curaçao’s Plasa Bieu (Old Market) und die Renaissance Shopping Mall.

Stadtspaziergang durch Willemstad
Stadtspaziergang durch Willemstad

Curaçao Sea Aquarium

An der Hafenpromenade ging ich die Straße entlang bis zum Curaçao Sea Aquarium. Im Aquarium gibt es unter anderem Delfine, Seelöwen, Haie und Schildkröten zu entdecken. Für die Besichtigung des Aquariums brauchte ich umgefährt 2,5 Stunden.

Landhuis Chobolobo, Brennerei Senior Co. und die Geschichte des Blue Curaçao Likör

Danach ging ich zum Landhuis Chobolobo. Das herrschaftliche Wohnhaus Chobolobo wurde im frühen 18. Jahrhundert, in der Nähe von Schottegat, nordöstlich von Punda errichtet. Das Landhaus liegt in der Mitte eines 10 Hektar großen Grundstückes. Seit 1946 ist die Brennerei Senior Co. im Chobolobo untergebracht. Diese Destillerie produziert den weltbekannten Blue Curaçao Likör aus Orangenschalen. Während der Führung durch die Brennerei habe ich einen Eindruck von der Einrichtung des Landhauses bekommen. In historischer Umgebung im gemütlichen Innenhof, probieren ich ein lokales Eis und genoss köstliche karibische Speisen. Im Inneren des Hauses befindet sich einen Souvenirladen, der eine breite Auswahl an Senior-Likör-Produkten und original Curaçao-Souvenirs anbietet.

Landhuis Chobolobo, Brennerei Senior Co. und die Geschichte des Blue Curaçao Likör
Landhuis Chobolobo, Brennerei Senior Co. und die Geschichte des Blue Curaçao Likör

Vom Landhaus machte ich mich auf dem Weg zum Curaçao Maritime Museum.

Curaçao Maritime Museum

Im Museum ging ich auf eine Entdeckungsreise von mehr als 500 Jahren maritime Geschichte von Curaçao. Gegenüber des Museums liegt der schwimmende Markt von Willemstad.

Curaçao Maritime Museum
Curaçao Maritime Museum

Plasa Bieu (Old Market)

Direkt daneben kehrte ich zum Mittagessen in Curaçao’s Plasa Bieu (Old Market) ein. Auf der Speisekarte von Ivonne Truman stand Hühnchen mit Reis und Gemüse, Leguan – Suppe (schmeckt wie Hühnersuppe) und Cadushi – Suppe (Kaktus – Suppe). Ich probierte von Ivonnes Spezialitäten. Nach dem Mittagessen nahm ich an einer geführten Hafenrundfahrt mit einer originalen Stadtfähren teil. Vom Maritim Museum ging ich zurück über die Königin-Emma-Brück in Richtung Rif Fort.

Plasa Bieu (Old Market) und die schwimmenden Märkte
Plasa Bieu (Old Market) und die schwimmenden Märkte

Renaissance Shopping Mall

Hinter dem Rif Fort lag die Renaissance Shopping Mall. Ein paar Souvenirs brauchte ich ja noch. Am Abend machte ich mich wieder auf zur Königin-Emma-Brücke und genoss das Lichtermeer von Willemstad.

nächtliches Lichtermeer von Willemstad
nächtliches Lichtermeer von Willemstad